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„In bekloppten Zeiten“

Das neue Solo von Christoph Brüske ab 2018

Ein durchgeknallter Baulöwe mit Twitter-Tourette stellt das Weiße Haus auf den Kopf. Millionen Flüchtende stehen im Kräutergarten von Horst Seehofer. Volkswagen verliert seinen guten Ruf und trinkt die letzte Flasche Winterkorn. Und zu allem Überfluss turnt in der Wohnung von Christoph Brüske noch ein pubertierendes Kind herum.

Keine Frage: Wir leben in bekloppten Zeiten. Der ARD Brennpunkt wird ein eigener Fernsehkanal. Wohin steuern die demokratisch gewählten Despoten gerade Ihre Flugzeugträger? Statt der Lotto- gibt es bald die Anschlagszahlen. Und wir? Stumpfen ab und hoffen, dass die Zusatzzahl nicht in Deutschland gezogen wird.

Brueske-Foto-klein2Eine starke Stimme gegen das Abstumpfen versucht der Kabarettist Christoph Brüske zu sein. Der Kölner mit der Lizenz zum Lachen führt Sie durch die Untiefen der ausklingenden Zehnerjahre und behält trotz allem sein rheinisches Augenzwinkern. Denn bekloppt machen gilt nicht in diesen verrückten Zeiten.

Wer den Humor des agilen Kleinkünstlers verstehen will, sollte drei Dinge über ihn wissen: Der Mann ist Fan des 1. FC Köln, VW Diesel Fahrer und Mitglied bei der SPD. Dieses an sich unerträgliche Spannungsfeld der Leidensfähigkeit hat Brüske zu seinem neuen Soloprogramm inspiriert.

Begleiten Sie Christoph Brüske auf diesem Parforce-Ritt durch Terror, Trump und Trallala und freuen Sie sich auf einen mitreißenden Wortjongleur und ausgezeichneten Sänger.

„Ein Füllhorn an politischem Kabarett-ohne Respekt, aber mit Tempo und Schärfe. Klasse!“ Bonner Generalanzeiger