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Bullshit ist kein Dünger

Kabarett von und mit Frederic Hormuth

Trump twittert, Gauland giftet und Naidoo nölt. Heidi Klum hat leider kein Foto für dich und im Radio ist noch immer andauernd dieser Seitenbacher. Überall wird so viel Mist geredet. Und aus diesem Bullshit erwächst nichts Produktives, er macht nur alles platt und stinkt. Da kommt Frederic Hormuth ins Spiel. Er ist der Buzzer.

BullshitPresse1Hoch1-FotografSvenKlueglEr gibt die maximal pointierte Antwort auf Fragen wie: Was ist Bullshit? Wo kriege ich ihn? Und wie werde ich ihn wieder los? Was halten die Außerirdischen davon? Und die Russen, der Islamist oder Horst Seehofer? Was ist Heimat, was sind Fruchtzwerge und was haben Hänsel und Gretel mit alldem zu tun? Und vor allem natürlich auch: Kann man Bullshit als Schlager recyclen?

Hormuth findet den Bullshit überall. Bei der Bundeswehr, im Krankenhaus, im Fußball, auf dem Arbeitsmarkt, im Kabarett und zu Hause.

Wenn er die Bühne betritt, hält er mit seinem leuchtend roten Notaus-Taster die Maschinerie unseres hochtourigen Alltags an. Um zu schauen, was passiert ist und wen es wie erwischt hat. Um kabarettistisch Erste Hilfe zu leisten mit lindernden, hochdosierten Gags und Songs.

Hormuth stoppt das bekloppte Getriebe der Welt und beginnt mit seinen satirischen Wartungsarbeiten. Nach zwei Stunden hat das Publikum so viel gelacht und gedacht, dass es wieder fit ist für den Wahnsinn außerhalb der Bühne.

Das ist Kabarett als High-Energy-Auszeit. Mehr Unterhaltung und Einsichten können sie für einen einzigen Tastendruck nicht bekommen.

Kurzbiographie:

Frederic Hormuth wurde völlig unvorbereitet in Mannheim geboren und hat sich mittlerweile zum Südhessen hochgearbeitet.

Mit seinen Soloprogrammen ist er bundesweit auf dem Streifzug durch die Kleinkunstbühnen, Kulturinitiativen und kabarettistisch erschlossenen Regionen des Landes.

Als Texter beliefert er beispielsweise das Mannheimer Kabarett Dusche, Christoph Brüske, Ingo Börchers oder Bülent Ceylan, denen er seine besten Pointen verkauft. Die allerbesten behält er für sich.

Darüber hinaus ist er als Regisseur, Musiker, leidenschaftlicher Zuschauer und Konsument von Fruchtsaftschorlen im Kleinkunstbereich tätig und veröffentlicht seit Anfang 2007 täglich Kolumnen auf seinem Internet-Blog.

Ausgezeichnet ist er auch, unter anderem als Träger des Kleinkunstpreises des Landes Baden-Württemberg, des Passauer „Scharfrichterbeils“, des Münchner „Kaktus“ und des „Schwarzen Schafes vom Niederrhein“. Er trägt die Preise mit Fassung.